aktion tier RoggendorfTierheim und Tierschutzzentrum
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aktion tier Tierheim Roggendorf

Kastration verhindert Tierleid

Bei uns sind, wie derzeit in vielen Tierheimen, Katzenkinder auf der Suche nach einem schönen Zuhause. Oft sind diese Katzenkinder Nachkommen von Straßenkatzen.

Im Rahmen des aktion tier Hilfsprojektes "Kitty" können Straßenkatzenmütter in der geschützten Umgebung des Tierheims ihre Jungen zur Welt bringen. Wenn diese groß genug sind, kastrieren wir die Straßenkatze und lassen sie an einer betreuten Futterstelle wieder frei. Für die Kitten werden neue Zuhause gesucht, um ihnen das Leben auf der Straße zu ersparen.

So niedlich die Katzenbabys auch sind: Bitte lasst eure Katzen mit Freigang immer kastrieren und kennzeichnen!

Denn unkastrierte Hauskatzen sind einer der Gründe dafür, warum immer noch massenhaft Kitten auf der Straße geboren werden. Nur die wenigsten schaffen es in die Obhut eines Tierschutzvereines. Allen anderen steht ein langes, hartes Leben auf der Straße bevor. Helft mit und klärt andere darüber auf, dass Kastration Tierleid verhindert!

Wir setzen uns für eine Kastrationspflicht ein!

Eine aus unserer Sicht sehr sinnvolle Gegenmaßnahme zum Katzenelend ist die behördlich verordnete Kastrationspflicht. Als erste deutsche Stadt erließ Paderborn (Nordrhein-Westfalen) in enger Zusammenarbeit mit aktion tier e.V. am 22. September 2008 eine gesetzliche Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für privat gehaltene Katzen, die älter als 5 Monate sind und Zugangs in Freie habe. Diesem Vorbild folgten bereits viele Städte und Gemeinden, aber bei uns gibt es eine solche Verordnung noch nicht. Wir hoffen, dass sich das bald ändert, und setzen uns gemeinsam mit dem aktion tier Lottihof und anderen Tierschutzvereinen in der Umgebung dafür ein.